
Der Recyclinghof wird von vielen Anwohner zur Entsorgung genutzt. Vor Jahren stand dieser bereits vor dem aus. Dies konnte abgewehrt werden. Nunmehr teilt der Senat Zahlen für das Aufkommen, Kunden, Mitarbeiter etc. mit. Auffallend ist, dass die Zahlen für das Jahr 2016 zurückgegangen sind. Könnt ihr euch erklären, warum der Recyclinghof im Jahr 2016 weniger genutzt worden ist?
Die veröffentlichten Zahlen finden Sie unter "mehr lesen".
Abfallaufkommen (in m³)
2012: 6.455
2013: 6.397
2014: 6.1.89
2015: 6.282
2016: 5.757
Kunden in den letzten fünf Jahren
2012: 102.932
2013: 101.074
2014: 102.971
2015: 100.829
2016: 97.908
Angestellte
2017: 9,7
Einnahmen durch die Annahme gebührenpflichtiger Abfälle an den Recyclinghöfen
2012: 92.000
2013: 92.000
2014: 76.000
2015: 68.000
2016: 78.000
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Ursula Arnst (Freitag, 20 Oktober 2017 08:33)
wir sind seit 4 Jahren mit unserem Betrieb im Schwarzen Weg, schräg gegenüber des Recyclinghofes.
In dieser Zeit vergeht kein Wochenende am dem nicht der Fußweg vor dem Recyclinghof als Abfalldeponie
genutzt wird. Mittlerweile wird auch unter der Woche abends der Müll illegal entsorgt. Da findet man
schon mal einen oder zwei kaputte Fernseher auf seinem Grundstück.
Wenn diese Mitmenschen die Öffnungszeiten nutzen würden wäre die Statistik auch besser.
Eleonore Heilmann (Freitag, 20 Oktober 2017 14:59)
Hallo,
nein! Ich kann dazu nur sagen:" das mein Partner und dieses Jahr für uns den Recyclinghof gut aufgesucht hat." Mir fällt aber auch immer wieder auf, das vor der Einfahrt auch immer Leute während der Öffnungszeiten mit alten Fernsehern u.a. da stehen.... Ja viele kommen dort wohl auch zu spät und kennen die Öffnungszeiten nicht.
Sabine Balser (Sonntag, 22 Oktober 2017 09:27)
ich nutze den Recyclinghof oft und gerne und kann auch Kleinteile per Rad dorthin abfahren. Der nächst gelegene Hof, wesentlich größer, ist in Volksdorf, also nur noch per Auto erreichbar. Mir fällt auf, dass viel zu viele Elektrogeräte draußen vorm Tor bei den dort wartenden Männern abgeliefert werden (sollte man mal mitzählen) und dass ich sehr oft ankomme und die Tore sind verschlossen (Mittagszeit). Im Zuge der Verkehrsplanung Hamburgs "weg vom Auto, hin zum Rad" sollten kleinere Höfe für Fußgänger und Radfahrer erhalten bleiben. Es gibt nicht nur Großteile zu entsorgen auch "Kleinvieh macht Mist" oder verstopft zukünftig noch stärker unsere Restmülltonnen oder die Straßen.
Thomas Helmedach (Montag, 23 Oktober 2017 21:55)
Der "schwarze Weg" hat eine sehr wichtige Funktion für die Umgebung und ich freue mich immer wieder, das ich den Entsorgungshof auch mit dem Fahrrad und Anhänger einfach erreichen kann.
Demnächst kommt wahrscheinlich unsere Küche dran. Das werden dann mal ca. vier Vanladungen.
= 6km Stadtverkehr zum schwarzen Weg oder knapp 100km Stadtverkehr nach Jenfeld!
Das kann ja eigentlich nicht so gewollt sein.
Warum wird die Nutzung weniger?
Der Platz war stark überlastet und es wurde von der Nutzung abgeraten. Gewerbeabfälle wurden verboten. Leute, die weiter weg wohnen und Handwerker entscheiden sich also nicht mehr für diesen Entsorgungshof.
Der Platz wurde also gesund geschrumpft und nimmt jetzt seine Aufgabe als kleiner naher Entsorgungshof für eine Bevölkerung war, die weniger das Auto benutzen will.
Folgende Verbesserungswünsche hätte ich:
-Gegen die Sammler vor dem Hof sollte eingeschritten werden, da diese nur die Rosinen picken und den Dreck wild stehen lassen
- Besseren Schutz vor Wildentsorgern durch durchgehende Zäune evtl. mit Hilfen für die Anrainer
- Fahrt mal mit Fahrrad und Anhänger mit gut Gepäck zur Hauptzeit auf den Hof, über die Kantsteine, an den Schranken vorbei etc. und dann wisst Ihr die weiteren Wünsche von mir!
Stadtteilbeirat (Mittwoch, 25 Oktober 2017 09:36)
Vielen Dank für Ihre Anregungen und Ihr Feedback.
Astrid Mandji (Sonntag, 29 Oktober 2017 07:13)
Hallo, ich bin ehrlich echt überrascht, dass die Besucherzahlen und Müll-Menge dort zurückgegangen sind!
Wie wurde denn dort gezählt? Stand jemand am Eingang und hat die Autos gezählt? Gerade es samstags IMMER SO EIN RIESENANDRANG MIT METERLANGER PKW-SCHLANGE bis zur Steilshooper Str. gibt, parke ich immer weiter weg, und trage meinen Sperrmüll zu Fuß bis zur Deponie. Werden Fußgänger denn nicht mitgezählt, mal samstags dort ein Besuch gemacht? Ich finde, die Organisation innerhalb des Recycle-Hofs hat sich gebessert. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die Kosten für gewissen Müll auch viele abschrecken: (Hausmüll, Grünmüll etc..), und ja, es gibt die Vorsortierer, die schon am Eingang vieles aufnehmen, und Leute, die ihren Müll einfach dort stehen lassen, wenn sie außerhalb der Öffnungszeiten vorbei kommen. Ich hoffe sehr, dass dieser Recycle-Hof bleibt, er ist total wichtig und ich finde sehr gut besucht!